Babytrage-FAQ

Häufige Fragen

Immer wieder tauchen ähnliche Fragen zu Babytragen auf - hier findest Du die Antworten auf die häufigsten Fragen

Babytrage kaufen: Was muss ich beachten?

Eine gute Babytrage unterstützt die natürliche Haltung deines Babys: Die Beine werden in der natürlichen Anhock-Spreiz-Haltung etwa von Kniekehle zu Kniekehle abgestützt. Der Babyrücken wird von der Trage sicher umschlossen. Besonders empfehlenswert sind Tragen, die mit Babys Wachstum und Entwicklung mitwachsen und sich leicht anpassen lassen.

Buzzidil Tragen können angepasst werden, während das Baby in der Trage sitzt. Das funktioniert sehr einfach über einen Tunnelzug, der das Rückenpaneel gleichzeitig in seiner Breite und Höhe mitwachsen lässt.

Komfort für Baby UND Eltern ist bei der Auswahl der Trage sehr wichtig – schließlich soll Tragen für Babys und Eltern gemütlich sein und Spaß machen. Buzzidil Babytragen sind rückenschonend, auch für die Tragenden.

Ab wann kann ich eine Babytrage benutzen?

Babytragen ist ab Geburt möglich – denn dein Baby kommt als Tragling zur Welt und ist darauf angewiesen, dass es von dir getragen wird. Etwa der frühkindliche Klammerreflex oder die Anhock-Spreiz-Haltung, die dein Baby automatisch einnimmt wenn es hochgenommen wird, sind eindeutige Anzeichen dafür, dass Babys Traglinge sind und das Tragen in ihrer Natur liegt. Die Buzzidil Babytragen können ab Geburt verwendet werden – dafür eignen sich Buzzidil Babysize, Wrapidil oder BuzziTai.

Welche Trage für Neugeborene?

Diese drei Punkte solltest Du beim Tragen von neugeborenen Babys beachten:

1.      1. Die Trage muss dein Baby gut und sicher stützen, vor allem auch im oberen Rücken. Dein Baby soll nicht in der Trage zusammensacken.

2.      2. Die Babytrage muss die natürliche Anhock-Spreiz-Haltung deines Babys unterstützen. Das bedeutet vor allem, dass die Beine deines Babys etwa von Kniekehle zu Kniekehle gestützt werden.

3.     3.  Babys wachsen schnell – ganz besonders in den ersten Lebensmonaten. Damit dein Baby während dieser ersten Zeit ideal getragen wird, muss deine Babytrage mitwachsen. Sowohl in der Größe als auch im Entwicklungsstand deines Kindes.

Deshalb hat Buzzidil die variable Befestigung der Schulterträger – entweder am Hüftgurt oder am Rückenteil – entwickelt. Bei neugeborenen Babys ab Geburt bis ca 6-8 Monaten werden die Schulterträger am Hüftgurt befestigt. Damit wird punktueller Zug oder Druck auf Babys Rücken vermieden. Ab ca 6-8 Monaten – mit fortgeschrittener Rückenentwicklung deines Kindes – kannst du die Schulterträger am Rückenpaneel fest machen. Damit wird viel Gewicht deines schwereren Babys von deinen Schultern weggenommen und auf den Hüftgurt übertragen. Damit ist das Tragen bequem für dein Baby und dich!

Geeignet für das Tragen von Neugeborenen ab Geburt sind: Buzzidil BabysizeBuzziTai und Wrapidil!

Ab welchem Gewicht kann ich mein Baby tragen?

Du kannst dein normalgeborenes Baby ab Geburt tragen, unabhängig von seinem Gewicht.

Wichtig ist, dass die Babytrage so klein eingestellt werden kann, dass sie dein Baby perfekt stützt.

Wir empfehlen dir für das Tragen von neugeborene Babys WrapidilBuzzidil Babysize oder BuzziTai. Diese Tragehilfen können wirklich klein eingestellt werden und wachsen dennoch lange mit deinem Baby mit.

Solltest du ein Frühchen haben, halte bitte mit euren Ärzten Rücksprache, ab wann du dein Baby in der Babytrage oder im Tuch tragen kannst. Gern fertigen wir für euch auch ein Frühchen-Tragetuch an! Gerade frühgeborenen Babys tut die Nähe gut, damit sie die verlorene Zeit im Bauch nachholen können.

Ab welchem Alter ist Babytragen möglich?

Babytragen ist von Beginn an möglich, denn Menschenbabys sind Traglinge.

Sie sind darauf angewiesen, von dir getragen zu werden. Deswegen kannst du auch von Beginn an eine Babytrage verwenden – das erleichtert dir den Alltag enorm, weil du beide Hände frei hast, etwa für ein Geschwisterkind, den Hund oder einfach nur beim Kochen und Einkaufen.

Der große Vorteil: Dein Baby bekommt Nähe und Körperkontakt und ist dadurch zufriedener und ausgeglichener.

Bis zu welchem Gewicht kann ich mein Kind tragen?

Alle Tragehilfen geben ein Maximalgewicht an, bis zu dem sie getestet sind. Eine starre Altersgrenze gibt es beim Tragen deines Kindes nicht.

Wie lange ein Kind getragen wird hängt auch immer davon ab, was ihr gemeinsam plant. Gerade bei Wanderungen oder Reisen werden Kleinkinder viel schneller müde als Erwachsene. Das Tragen kann da kurze Pausen zwischendurch ermöglichen. Du kannst dein Kind so lange tragen, als es für dich und dein Kind bequem ist!

Wir empfehlen, dass du ab Geburt regelmäßig trägst, weil sich so auch deine Muskulatur langsam daran gewöhnt und trainiert wird. Größere Babys und Kleinkinder sollten am Rücken getragen werden – das macht das Tragen für dich angenehmer.

Der Buzzidil Preschooler ist eine bequeme Wandertrage mit geringem Eigengewicht (unter 1 kg), kleinem Packmaß und hohem Komfort.

Wie lange passt eine Babytrage?

Babytragen passen so lange als die Knie deines Kindes in der Tragehilfe höher sind als sein Popo. Das ist die Grundregel.

Meist hört man die Empfehlung: Der Steg (also der Sitzbereich) soll von Kniekehle zu Kniekehle reichen.

Das ist richtig – aber mit Einschränkungen: Erstens sollte der Steg immer da 1 Fingerbreit vor der Kniekehle enden. Das kannst du einfach fühlen, wenn dein Kind in der Trage sitzt. Durch diesen kleinen Abstand zur Kniekehle stellst du sicher, dass dein Baby seine Unterschenkel in der Trage frei bewegen kann.

Zweitens: Bei größeren Babys ist es kein Problem, wenn der Sitzbereich zwei oder drei Fingerbreit vor der Kniekehle endet.

Wichtig ist: Knie höher als Popo!

Wir empfehlen immer: Kauf eine Babytrage so, dass sie JETZT passt und nicht auf Vorrat. Am wichtigsten ist die ideale Passform wenn Babys sehr klein sind. Also bitte bei kleinen Babys keine Kompromisse zum Hineinwachsen.

Babytragen sind eher zum Hinauswachsen gemacht. Das heißt – fehlen später dann mal ein paar Zentimeter zur Kniekehle ist das weniger schlimm als eine zu große Babytrage für ein kleines Baby!

Und übrigens... meist sind Babysize Tragen auch ein Stückchen billiger als Toddler Tragen!

Wie lange kann ich mein Baby tragen?

Du kannst dein Baby so lange tragen, wie es dir und deinem Baby Spaß macht. Es gibt keine Grenze und kein Zeit-Limit.

In den ersten Monaten wird dein Baby noch nach viel Körperkontakt verlangen und am liebsten den ganzen Tag an deinem Körper sein.

Je älter dein Kind wird, umso mehr will es seine Umgebung mit Begeisterung erkunden und keineswegs mehr ausschließlich „an dir hängen“.

Du brauchst dir auch keine Sorgen machen, dass du dein Kind durch das Tragen verwöhnst – Nähe und Körperkontakt sind Grundbedürfnisse eines jeden Babys.

Aus Erfahrung können wir sagen, dass die intensive Tragezeit mit dem Beginn des Laufens weniger wird. Aber auch Kleinkinder genießen noch die kurze Pause auf dem Rücken – einfach, weil kleine Beine auch schneller müde werden als große.

Wie lange am Tag darf ich mein Kind tragen?

Babys lieben engen Körperkontakt – besonders bei kleinen Babys gilt: je mehr, desto besser.

Dein Kind wird dir zeigen, wann es Nähe braucht und wieviel. Es gibt Babys, die verbringen am liebsten den ganzen Tag auf ihren Eltern und es gibt Babys, die liegen auch gerne mal auf einer Krabbeldecke, oder im Stubenwagen.

Gerade größere Babys genießen im Entdeckermodus auch Bewegungseinheiten am Boden. Ein tägliches zeitliches Limit fürs Tragen gibt es nicht – trag dein Baby so viel, wie ihr euch beide damit wohlfühlt.

Wir wissen, dass getragene Babys zufriedener, ausgeglichener und entspannter sind und auch besser schlafen. Gleichzeitig bietet das Tragen viele kognitive Anreize – es ist also die ideale Förderung für dein Baby.

Schadet das Tragen dem Rücken des Babys?

In einer ergonomischen und passenden Tragehilfe wird der Babyrücken gut umschlossen und gestützt. Darum empfehlen wir – besonders bei kleinen Babys – immer darauf zu achten, dass die Babytrage gut passt. Tragehilfen bitte nicht „auf Vorrat“ zu groß kaufen!

Die Wirbelsäule deines Babys entwickelt sich im Laufe des ersten Jahres. Zwar sind alle Wirbelkörper vorhanden, aber sie sind noch formbar, sodass sie sich bestens der eingerollten Position im Bauch anpassten. Dein Baby wird also mit einer gerundeten Wirbelsäule geboren – diese leichte Kyphose wird oft auch C-Form genannt. Parallel zur motorischen Entwicklung beginnt sich auch die Wirbelsäule zu entwickeln, bis sie doppelt S-förmig wie bei Erwachsenen gebogen ist. Eine Babytrage sollte diese Entwicklung laufend unterstützen, ohne punktuell Zug oder Druck auszuüben. Aus diesem Grund werden bei Buzzidil-Babytragen die Schulterträger zu Beginn unter Babys Popo geschlossen und nicht im Rückenpaneel.

Buzzidil Babysize ist vor allem im oberen Rücken um einiges schmäler geschnitten als Buzzidil Standard – damit wird die Stützung kleiner Babys im oberen Rücken gewährleistet und ein Einsacken des Babys vermieden.

Nach-vorne-tragen: Darf mein Baby beim Tragen vor dem Bauch nach vorne schauen?

Bitte nicht.

Auch wenn das vorwärts-gerichtete Tragen (oft auch „facing out“ genannt) lieb gemeint ist, es sprechen doch 4 wichtige Gründe dagegen:

1. Die Anhock-Spreiz-Haltung, die für ergonomisches Tragen so wichtig ist, ist beim Frontragen mit Gesicht nach vorn nur sehr eingeschränkt möglich. Oft wird versucht, das mit Sitzpolsterungen herzustellen – die Beinchen deines Kindes ragen dabei in den Weg. Leider sind Passanten oft unvorsichtig und es besteht Verletzungsgefahr.

2. Der Babyrücken kann sich vorwärtsgerichtet nicht einrunden – warum? Weil dein Oberkörber gerundet ist und damit den Babyrücken ins Hohlkreuz bringt.

3. Dein Baby ist allen Reizen schutzlos ausgeliefert. Deine Gehgeschwindigkeit und die von entgegenkommenden Passanten addieren sich. Dein Baby sitzt wie eine Galionsfigur am Bug und kann sich nicht abwenden.

4. Dein Baby kann nicht so nah an deinen Körper gebunden werden wie beim Tragen mit Blick zu Dir. Damit ist das Tragen für dich schwerer. Viele Eltern, die mit Blick nach vorn tragen, gehen selbst ins Hohlkreuz. Auf Dauer ist das schmerzhaft.

Wir haben den Test gemacht und gefilmt, was ein Baby vorwärtsgerichtet sieht: Bäuche und Popos. Deshalb raten wir zur besseren Aussicht: Auf deiner Hüfte oder am Rücken.

Besonders bei Babys mit Kopfkontrolle ist das Rückentragen eine perfekte Alternative zur Fronttrageweise: Dein Baby sieht in Gehrichtung, in ergonomischer Position und kann sich ankuscheln und ausblenden, wenn es nicht mehr mag. Ein Baby, das so einschläft, hat seinen liebsten Menschen beim Einschlafen im Blick. Ein Baby, das geschafft beim nach-vorne-Tragen einschläft, sieht nur Fußboden oder Straße. Was wäre dir lieber?

Bekommt mein Baby in der Babytrage genug Luft?

Beachte beim Tragen, dass du eine Tragehilfe verwendest, die deinem Baby – jetzt gerade! – gut passt.

Babytragen bitte nie zum Hineinwachsen kaufen.

Mit einer passenden Tragehilfe wird der Rücken deines Babys gut gestützt, und das verhindert ein Zusammensacken. Achte darauf, dass das Näschen deines Kindes beim Tragen frei bleibt, dann brauchst du dir keine Sorgen zu machen.

Tragen im Winter – was muss ich beachten?

Ganz kleine Babys empfehlen wir unter der Jacke zu tragen, weil sie dort am besten von Wind und Wetter geschützt sind. Pack dein Baby nicht allzu warm ein, weil die Babytrage und deine Jacke jeweils eine Kleidungsschicht ersetzen. Ein zusätzlicher Schutz am Kopf und an den Beinen durch Stulpen oder Fellschuhe ist ideal.

Ist dein Kind schon älter, kannst du es auch über deiner Jacke tragen. Dann empfehlen wir zusätzlich einen Wollwalk- oder Fleeceanzug und ein Tragecover, damit dein Kind gut vor Wind und Wetter geschützt ist.

Bitte verwende keine wattierten Schianzüge in der Trage, weil die Luftkammern, die sonst vor der Kälte schützen sollen, beim Tragen gequetscht werden und dein Baby dadurch tatsächlich frieren kann.

Mehr Information über Babytragen im Winter.

Gibt es spezielle Babytragen für den Sommer?

Immer wieder werden Mesh-Tragehilfen als besonders luftig beworben.

Tatsache ist, dass beim Babytragen im Sommer die Auflagefläche zwischen Baby und Tragendem am heißesten ist. Ein Mesh-Einsatz am Rücken der Trage kann daran nichts ändern.

Aus diesem Grund bleiben wir bei Buzzidil Tragen lieber bei atmungsaktiven Naturfasern. Insbesondere unser Facette-Baumwoll-Gewebe ist durch seine Struktur kühlend. Baumwolle vereint folgende sinnvolle Eigenschaften auf sich: atmungsaktiv, wärmeregulierend, schweißsaugend.

Zudem ist Mesh ein Polyester-Gewebe. Bedenkt man, dass ein erheblicher Teil der Verschmutzung der Meere auf Mikroplastik zurückzuführen ist, das beim Waschen von Kleidern aus Kunstfasern ausgespült wird, finden wir den Einsatz von Mesh auch aus Umweltschutz-Gründen nicht erstrebenswert. 

Eine gute Nachricht, wenn Du beim Babytragen im Sommer mal ins Schwitzen kommst: Bei kleinen Babys ist die Wärmeregulierung noch nicht ausgereift – durch dein Schwitzen kannst du dein Baby im Sommer mitkühlen!

Neben den Facette-Webungen gibt es natürlich auch besonders luftige Tragehilfen: So ist das BuzziBu eine Trage ohne fest gepolsterten Hüftgurt und damit gleich um ein erhebliches Stück luftiger als ein herkömmlicher Fullbuckle. 

Mein Baby schwitzt in der Babytrage – was kann ich tun?

Diese 3 Tipps solltest du beim Tragen im Sommer nicht vergessen: Trinken (Muttermilch oder Wasser), Schatten (wann immer es geht und Mittagshitze vermeiden), Sonnenhut nie vergessen.

Die gute Nachricht, wenn dein Baby und du beim Tragen gemeinsam schwitzt: Gerade kleine Babys haben noch keine voll ausgereifte Wärmeregulierung. Schwitzen kühlt, und mit deinem Schwitzen kannst du dein Baby mitkühlen.

Luftige Baumwollkleidung ist in jedem Fall ein wichtiger Sommer-Trage-Tipp!

Was ziehe ich meinem Baby in der Babytrage an?

Auch beim Babytragen gilt die Grundregel, dein Baby genauso warm anzuziehen wie du dich selbst anziehst. Dabei zählt die Babytrage aber als zusätzliche Kleidungsschicht!

Nicht vergessen: Sonnenhut im Sommer, Mütze im Winter. Babys Füße sind bei winterlichen Temperaturen in Lammfell-Stiefelchen am besten aufgehoben.

Generell empfehlen wir bequeme Kleidung ohne Reißverschlüsse oder Knöpfe aus Naturfasern.

Im Sommer bietet langärmlige, lockere Kleidung aus atmungsaktiven Naturstoffen einen mechanischen Sonnenschutz.

Im Winter empfehlen wir unter der Jacke oder geschützt durch ein Tragecover zu tragen. Bei sehr kalten Temperaturen sind Wollwalk- und Fleece-Anzüge empfehlenswert.

Hüftgurt – Beckengurt – Bauchgurt – wie heißt das Teil da unten eigentlich?

Immer wieder entstehen Diskussionen, wie der Gurt, der unten am Rückenpaneel dran ist und mit dem man die Trage unten am Oberkörper des Tragenden befestigt, genannt wird. Oft wird diskutiert, dass viele Tragende den „Hüftgurt“ gar nicht auf der Hüfte tragen. Etwa weil das Baby noch klein ist oder weil der Tragende dem Baby am Rücken ermöglichen möchte, über die Schulter zu schauen.

Tatsache ist, der „Hüftgurt“ kann sehr individuell am Oberkörper platziert werden. Bei kleinen Babys wird er oft in der Taille des Tragenden befestigt. Je älter das Baby wird, umso weiter wird er abgesenkt, damit die tragende Person freie Sicht über das Babyköpfchen hinweg hat.

Am Ende finden wir, es ist egal, ob man das Teil Hüftgurt, Beckengut, Bauchgurt oder Taillengurt nennt. Wichtig ist doch, dass wir wissen, was gemeint ist oder?

Und weil es immer wieder gefragt wird: Der Buzzidil Hüftgurt ist etwa 120cm lang. Mit einer Hüftgurt-Verlängerung kann er nochmals 25cm verlängert werden.

Welche ist die beste Babytrage?

Welche Babytrage für euch die beste ist, hängt von deinen Vorlieben und dem Alter deines Babys ab.

Willst du möglichst wie im Tragetuch tragen und binden, dann ist ein Mei Tai, wie der BuzziTai oder eine Wrap Conversion wie das Wrapidil eine gute Wahl.

Willst du tragen wie im Tuch aber ohne Binden und möglichst komfortabel, dann ist der Buzzidil Fullbuckle eine perfekte Lösung. Buzzidil Babysize passt ab Geburt bis 18 Monate, Buzzidil Standard von 3 – 36 Monaten, Buzzidil XL von 8 – 48 Monaten und der Buzzidil Preschooler ist die komfortable Wandertrage ab ca 2 Jahren.

Wenn du eine Trage für schnell zwischendurch und kurze Strecken suchst, dann ist für Babys ab 5 Monaten der Onbuhimo BuzziBu die schnellste Trage.

Wir beraten dich gern die richtige Trage zu finden!

Wie trage ich mein Baby richtig?

Es gibt ein paar Punkte, auf die du beim Babytragen achten musst:

1.       Die Anhock-Spreiz-Haltung – die Trage sollte in ihrem Sitzbereich deshalb mitwachsen und die Beine deines Kindes von Kniekehle zu Kniekehle unterstützen.

2.       Die Babytrage muss dein Baby gut stützen. Sie darf nicht zu locker sein, besonders im oberen Rücken.

3.       Die Babytrage sollte es deinem kleinen Baby ermöglichen, den Rücken einzurunden ohne punktuellen Zug oder Druck. Ab ca 6 Monaten können die Schulterträger auch am Rückenpaneel befestigt werden.

4.       Das Rückenpaneel sollte den Kopf deines Kindes nicht komplett bedecken – die Nase deines Kindes sollte frei bleiben.

Noch ein Tipp: Lass dein Baby beim Tragen nicht nach vorne schauen! Dein Baby ist den Reizen und Einflüssen ausgesetzt, ohne sich zurückziehen zu können. Trage immer Bauch an Bauch oder du nimmst dein schon etwas älteres Baby auf den Rücken, damit es mehr sehen kann.

Einstellen der Babytrage – wie funktioniert das?

Buzzidil Tragen wachsen sehr einfach mit deinem Baby mit: Mit dem Kordelzug im unteren Bereich des Rückenteils kannst du alle Buzzidil Tragen in ihrer Sitzbreite und Rückenteilhöhe mit nur einer Einstellung anpassen.

Bei jeder Buzzidil Babytrage wird eine ausführliche Trageanleitung mitgeliefert. Darin findest Du auch QR-Codes, die Du einfach mit der Fotoapp deines Handys scannst (so als würdest du ein Foto davon machen) – und schon wirst du auf unseren Youtube-Kanal zu dem passenden Video geleitet. Auf unserem Youtube-Kanal findest Du detaillierte und auch schnelle Anleitungen und jede Menge Informationen und Vlogs rund ums Babytragen und Eltern-Sein. Viel Spaß!

Babysize – Was heißt das?

Babysize Tragen von Buzzidil sind für Neugeborene ab Geburt geeignet. Der Steg ist sehr klein einstellbar, das Rückenpaneel ist im Bereich des oberen Rückens schmäler geschnitten und sorgt so für eine gute Stütze. Das ist wichtig für Babys Haltung und Atmung!

Babysize Tragehilfen sind: Buzzidil BabysizeBuzziTai und Wrapidil

Toddler-Trage – Was ist das?

Toddler ist der englische Begriff für Kleinkind. Der Ausdruck „Toddler Trage“ hat sich für Tragehilfen etabliert, die für größere Babys bis über den 1. Geburtstag hinaus gedacht sind.

Bei Buzzidil ist das Buzzidil Standard eigentlich schon eine Toddler-Trage, weil es ab ca 3 Monaten bis ca 3 Jahre passt.

Klassische Toddler-Tragen sind das Buzzidil XL (8 Monate – 48 Monate) und der Buzzidil Preschooler (2 Jahre – ca 5 Jahre). Gerade der Preschooler ist eine der größten Tragehilfen am Markt und ist vor allem für aktive Familien zum Wandern oder für Reisen gedacht.

Tragetuch oder Babytrage – was ist besser?

Das ist schwer zu sagen – es kommt auf dich an! Ein Tragetuch bietet dir unendliche Möglichkeiten, wie du dein Baby tragen kannst. Es ist immer stufenlos einstellbar und wächst mit. Dafür liegen das Binden und die langen Stoffbahnen nicht allen Eltern und es braucht Übung. Das Gewicht deines Kindes liegt beim Tragetuch eher an deinen Schultern. Ein Tragetuch – gut – zu binden (und darauf kommt es an!), will gelernt sein. Etwa bei einer geschulten Trageberaterin.

Babytragen ersparen dir ein wenig Arbeit und helfen mit ihrem vorgeformten Rückenteil dabei, Bindefehler zu vermeiden. Babytragen sind etwa das Buzzidil, BuzziTaiWrapidil oder BuzziBu – was was ist, kannst du ganz einfach in unserem Tragehilfen-Wegweiser nachsehen. Am besten findest du in einer Trageberatung heraus, was zu euch am besten passt.

Halfbuckle – Was ist das?

Ein Halfbuckle ist eine Tragehilfe mit vorgeformtem Rückenteil, bei der die Schulterträger gebunden werden und der Hüftgurt mit einer Rucksackschließe geschlossen wird. Half-buckle steht für Halbschnalle. Die Übersetzung wäre damit: Halbschnallentrage.

Der BuzziTai ist so ein Halfbuckle aka Halbschnallentrage.

Fullbuckle Trage - was ist das?

Fullbuckle ist eine Trage, die komplett ohne Binden auskommt. Wie bei einem Rucksack werden auch hier Schließen verwendet, um die Schulterträger zu befestigen. 2 Klicks, und los geht es.

Die Vorteile sind: keine langen Schulterträger, die gebunden werden müssen und am Boden schleifen. Und – je nach Tragekonstruktion – eine tolle Verteilung des Gewichts deines Babys von deinen Schultern hinunter auf die Hüfte.  Das macht besonders das Tragen größerer und schwererer Babys bequemer.

Buzzidil Babysize, Standard, XLBuzzidil Preschooler und BuzziBu sind Fullbuckle Tragehilfen.

Mei Tai Babytrage – was ist das?

Ein Mei Tai ist eine Trage mit vorgeformtem Rückenteil und Trägern zum Binden. Bei klassischen Mei Tais werden sowohl die Schulterträger als auch der Hüftgurt gebunden.

Da wir bei Buzzidil finden, dass ein Hüftgurt mit Schließen viele Vorteile hat (zB lässt sich mit einer Schließe der Hüftgurt während des Tragens einfach absenken, um das Baby in der Trage zu stillen), hat der Buzzidil Mei Tai BuzziTai einen Hüftgurt mit Schließe. Das nennt man dann auch oft Halfbuckle, weil die Trage zur Hälfte gebunden wird (die Schulterträger) und zur Hälfte geklickt (der Hüftgurt mit Schließe).

Wrap Tai Babytrage – was ist das?

Wrap Tais werden oft auch als Wrap Conversion bezeichnet. Das Wörtchen wrap bedeutet Tragetuch. Wrap Tais sind die Baby-Tragehilfen, die dem Tragetuch am ähnlichsten sind. Sie haben ein vorgeformtes Rückenteil und lange, breite Träger zum Binden.

Diese langen breiten Träger lassen sehr viele Bindevarianten zu und ermöglichen so einen sehr individuellen Komfort. Wrap Tais sind besonders vielfältig anpassbar und können wunderschön und elegant gebunden werden. Wer sich gern ein wenig ins Babytragen hineingleiten lassen möchte, mit Freude tüftelt und bindet, der ist beim Wrap Tai richtig.

Gleichzeitig ermöglichen die breiten Träger bequemere Gewichtsverteilungen. Viele Tricks und Kniffe kannst du in unserem Youtube-Kanal entdecken.

Das Wrapidil ist so ein Wrap Tai – und zwar mit einer Besonderheit: Durch das extrem vielseitige Rückenteil kannst Du das Wrapidil wirklich und ohne faule Kompromisse genauso gut auf Neugeborene anpassen wie auf 4-jährige Kleinkinder. Und das ist jetzt kein billiges Werbeversprechen.

Onbuhimo – was ist das?

Ein Onbuhimo ist eine Tragehilfe, die aus einem Rückenpaneel und Schulterträgern besteht – ohne festem Hüftgurt. Dein Baby setzt du dabei fast wie einen Rucksack auf deinen Rücken. Der Onbuhimo ist eine besonders luftige und schnelle Tragevariante. Ein Leichtgewicht mit kleinem Packmaß.

Hauptverwendungszweck ist das Rückentragen, aber grundsätzlich kannst du mit dem Onbuhimo auch vor dem Bauch tragen. Manko dieser Tragenart ist, dass das Gewicht deines Kindes ausschließlich an deinen Schultern lastet.

Weil wir wissen, dass das nur für geübte Tragende und/oder nur für kurze Tragestrecken möglich ist, haben wir uns beim Buzzidil Onbuhimo, dem BuzziBu, eine kleine Schließe einfallen lassen: Mit dieser kleinen Schließe, die du immer in einem aufgenähten Täschchen dabei hast, lässt sich das BuzziBu binnen Sekunden in einen leichten Fullbuckle verwandeln. Dabei wird das Gewicht deines Kindes dann von deinen Schultern auf deine Hüften verlagert. Sollte dein Kind also mal beschließen, dass es länger getragen werden will, ist das für dich auch kein Problem mehr!

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