Auf der Hüfte tragen - 5 Vorteile, wie & womit

- Kategorie : Buzzidil , BuzziTai , Tragetipps , Wrapidil
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Und, wie oft hast du heute schon dein Baby hochgehoben und wieder abgesetzt?  Versuch doch mal mitzuzählen – du wirst staunen! Und instinktiv hast du wohl dein Baby beim Heben viele Male auf die Hüfte gesetzt, oder? – Warum du das tust, hat einen guten Grund. 

Jede Mutter (und jeder Vater) nimmt das Kind automatisch auf die Hüfte. Denn dafür ist sie da. Deine Hüfte ist vom Körper bewusst „abgewinkelt“, um darauf ein zusätzliches Gewicht zu platzieren und optimal tragen zu können. So entlastet die Hüfte die Arme und macht es möglich, dass du dein Kind länger tragen kannst, ohne zu ermüden.

Aber auch das Kind ist für das Tragen auf der Hüfte vorbereitet, reflexartig umklammert es im Hüftsitz deinen Körper mit den Beinchen.

Hüfttrageweise oder Hüftsitz?

Alle Buzzidil Fullbuckles lassen sich flott zum Hüftsitz zusammenlegen - damit kannst du deinen kleinen Laufling beim täglichen rauf und runter entlastet tragen. Auch für Aufenthalte im Zoo oder am Spielplatz perfekt, wenn dein Kind immer nur zwischendurch auf deiner Hüfte Platz nehmen möchte und dann wieder weiter läuft. 

Du möchtest die Hände beim Tragen auf der Hüfte ganz frei haben?

Dann bietet sich die Hüfttrageweise an! Jede Buzzidil Tragehilfe kannst Du auf der Hüfte verwenden - mit wenigen Klicks beim Buzzidil Fullbuckle oder gebunden beim BuzziTai und Wrapidil. Diese Hüfttrageweise bietet - wie auch ein Hüftsitz - deinem Kind eine perfekte Aussicht und ergonomische Haltung. Für Tragende bringt sie aber zusätzlichen Komfort. Im Gegensatz zu einem Hüftsitz, musst Du beim Hüfttragen in einer Tragehilfe dein Kind nicht mit deinem Arm sichern. Das übernimmt die Tragehilfe!

Wie du mit einem Fullbuckle - oder mit einem MeiTai - oder mit einem Wraptai auf der Hüfte tragen kannst, zeigen wir dir in unseren Anleitungstutorials:

Fünf Vorteile des Tragens auf der Hüfte

  1. Du hast die Hände entlastet (beim Hüftsitz) oder ganz frei (bei den Hüfttrageweisen)
  2. Du kannst durch die Tragehilfe deine schräge Ausgleichshaltung beim Hüfttragen reduzieren. Gut für deinen Rücken!
  3. Du siehst über den Kopf des Kindes hinweg, der Raum vor dir ist frei
  4. Dein Kind sieht mehr, es ist zufriedener und kann spielerisch mitmachen
  5. Dein Kind nimmt eine perfekte Anhock-Spreiz-Haltung ein

Ab wann?

Ab wann du dein Kind auf der Hüfte tragen kannst, hängt von der Art des Hüfttragens und der Entwicklung deines Kindes ab. In einer passenden Tragehilfe (zB dem Wrapidil, aber auch mit einem Ringsling oder einem straff gebundenen Tragetuch) kannst du dein Baby ab Geburt in Hüfttrage-Weise tragen. 

Soll dein Kind aber auf einem Hüftsitz Platz nehmen, ist es wichtig, dass es sich schon stabil halten kann. Das ist mit etwa 3 Monaten der Fall. Wichtig ist beim Tragen am Hüftsitz, dass dein Kind seinen Kopf und Oberkörper halten kann und ihr euch beide mit dieser Tragevariante wohl fühlt.

Nachteile

Das Tragen auf der Hüfte ist eine schöne Möglichkeit, dein Baby zwischendurch zu tragen. Als Dauer-Tragevariante kann es aber schnell für dich zu schwer werden, besonders wenn dein Baby schon etwas mehr wiegt: Durch das Tragen auf der Hüfte kommt es zu einer einseitigen Belastung von Hüfte und Schulter. Deshalb solltest du immer wieder auch auf Rücken- und Bauchtrageweise wechseln. Dein Kind wird sich über die Abwechslung freuen – und dein Rücken über die Entlastung.

Darauf solltest du beim Tragen mit einem Hüftsitz achten

  • Trag dein Baby erst dann auf dem Hüftsitz, wenn es seinen Kopf schon allein hält
  • Achte darauf, dass du dein Kind mit einem Arm absicherst

Kind am Hüftsitz tragen

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